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Der Rhodesian Ridgeback ist ein Hund, der nicht einfach zu erziehen ist! Man braucht viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Konsequenz dazu, Härte und Strafen verwirren und verderben den Hund schnell. Der Ridgeback ist ein sehr spätreifer Hund. Während andere Rassen bereits mit 10 Monaten oder einem Jahr verläßlich gehorchen und gut arbeiten, braucht der Ridgeback dazu gut 2 Jahre! Der Ridgeback ist groß, kräftig und im Spiel oft ungestüm. Hunden, die den Umgang mit Kindern nicht gewöhnt sind, sollte man ein Zusammensein mit diesen nur unter Aufsicht gestatten. Manche Ridgebacks, vor allem Rüden, neigen zu Raufereien. Dies kann durch konsequente Erziehung ab dem Welpenalter vermindert werden. Der Hund muß viel Gelegenheit haben mit anderen Hunden zusammenzutreffen. Da der Ridgeback sehr menschenbezogen ist, ist er für die Zwingerhaltung absolut ungeeignet. Der Rhodesian Ridgeback eignet sich nur bedingt für sportliche Arbeit am Abrichteplatz. Da er einen angeborenen Wachinstinkt hat, ist von der Schutzarbeit mit einem Ridgeback dringend abzuraten. Gute Erfolge wurden hierzulande bei der Fährtenarbeit und auf der Jagd erzielt. |