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Der Rhodesian Ridgeback ist ein stattlicher, ausgesprochen muskulöser, mittelgroßer Hund aus der Jagdhundegruppe, mit kurzhaarigem, gelb-braunem Fell, Hängeohren und einer langen, unkupierten Rute. Auf seinem Rücken läuft ein Haarstreifen, wie die Klinge eines Schwertes geformt, in umgekehrter Richtung dem Rückgrat entlang, die breiteste Stelle bei der Schulter und die Spitze in Richtung der Rute. Das ist der „Ridge“, nach dem diese Rasse benannt ist; er ist ein charakteristisches Merkmal, das bei keiner anderen bekannten Hunderasse zu finden ist. Die Rasse hat ihren Ursprung in Südafrika, wo ein glattes Fell sehr zweckmäßig ist. In langem Haar würden sich viel mehr Zecken und andere Parasiten einnisten oder stachelige Samen des afrikanischen Busches. Die Farbe des Weizens, wie sie der Standard beschreibt, ist etwa reh- oder lohfarbig. Sie variiert von einer lichten Schattierung von gelb und fahl-braun bis zu rötlichem Mahagony. Keine andere Farbe ist für den Ridgeback erlaubt. Muskulös und mit tiefer Brust, sind die Ridgebacks mäßig schnell, aber von ungeheurer Ausdauer. Ihre großen, gut gepolsterten Füße gestatten ihnen, den ganzen Tag über rauhes Terrain zu laufen, ohne daß die Pfoten wund werden. |
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